Sommerfest der Kirchhörder SPD mit „kühlem Kopf“
Lange war das Wetter warm, die Sonne schien, nur am Tag des Sommerfestes der SPD Kirchhörde am Samstag, den 25. August, blieb die Sonne versteckt. Das hielt die Mitglieder des Vereins nicht ab, dennoch zünftig bei Bier und Bratwurst zu feiern, zusammenzusitzen und sich auszutauschen. „Es war doch hitzig genug in den letzten Wochen, nicht nur vom Wetter her“, grinst Stephan Peters, „jetzt genießen wir die Kühle“. Etwa 40 Vereinsmitglieder und deren Freunde waren gekommen, darunter auch Anja Butschkau (MdL), um das frisch gezapfte Bier und die Würstchen zu genießen. Unter den Feiernden waren auch so manche Gesichter, die man lange nicht gesehen hatte sowie einige ganz neue. „Wir wachsen derzeit stark“, so der Vorsitzende Volker Schultebraucks in Hinblick auf die Neueintritte. Und die Kirchhörder SPD hat künftig einiges vor. In den Diskussionen am Abend ging es unter anderem viel um anstehende bauliche Veränderungen im Stadtteil Kirchhörde/Löttringhausen. Im Herbst werden die Genossinnen und Genossen regelmäßig informieren und zu mehreren öffentlichen Veranstaltungen einladen. „Politik ist gestalten von Zukunft und gerade bauliche Veränderungen gehen vielen Einwohnern nahe! Da sind wir gefordert.“, so Silvya Ixkes. Nun denn, man darf neugierig sein, was im Süden alles ansteht.
  

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freunde und Interessierte,

am 25. August 2018 ab 17 Uhr steigt die Grillparty unseres Ortsvereins Kirchhörde-Löttringhausen!

Jenseits der großen Politik geht es an diesem Abend um das bessere Kennenlernen, vielleicht auch um das erstmalige Kontakt aufnehmen und Spaß haben. Vielleicht bist du länger nicht da gewesen, hast auch so manches Politisches auf dem Herzen, das du auf Sitzungen nicht so gut los wirst, dann ist das Grillfest auch ein prima Anlass, dich auszutauschen, einzubringen und vielleicht künftig mitzugestalten!

Wir freuen uns, wenn du kommst und wenn du magst, bringst du deine Partnerin oder Partner, Freunde und Interessierte einfach mit.

Selbstverständlich dürfen auch Genossinnen und Genossen aus befreundeten Ortsvereinen unseres Stadtbezirkes kommen!

Wir freuen uns auf euch!

Dein OV Kirchhörde-Löttringhausen

 

Berichterstattung vom Besuch unseres OV-Vorsitzenden Volker Schultebraucks mit Anja Butschkau (MdL) bei der AWO (Mutter-Kind-Haus) in Kirchhörde!

 

Pressemitteilung OV Hombruch und Barop

Der Dortmunder SPD-Bundestagsabgeordnete Marco Bülow zog am 5. Juli auf Einladung der SPD-Ortsvereine Barop und Hombruch im Vereinsheim des SV Brünninghausen eine ernüchternde Bilanz. „100 Tage Groko – ich bin enttäuscht. Ganz klar: eine wirkliche Erneuerung der SPD sieht anders aus und die Ergebnisse in der GroKo sind aus Sicht der SPD mehr als mau!“

Bülow, der aufgrund des schwachen Bundestags-Wahlergebnisses die SPD lieber in der Opposition gesehen hätte, begründete in seinem Vortrag seine Position im Wesentlichen in drei Punkten. So werden gerade die für die SPD wichtigen sozialen Punkte des Koalitionsvertrages nicht oder nicht ausreichend angegangen. Vor allem in Sachen Armutsbekämpfung und unterbezahlte Berufe lässt die SPD Klarheit vermissen. Ähnliches gälte für den Bereich sozialer Wohnungsbau und dem viel zu geringen Mindestlohn. Die Nachfrage an den Tafeln und die steigende Zahl von Obdachlosen führte der Vortragende unter anderem als Beweis an. „12 Euro ist für mich die Mindestgrenze, darunter bleiben die Menschen sonst sozial chancenlos“, so Bülow. Das alltägliche Leben sei mehr als nur Leben zu können, es ginge schließlich auch um gesellschaftliche Teilhabe – auch das gehört in die Diskussion um den Mindestlohn, so der Sozialdemokrat.

Als „dramatisch“ beschrieb Bülow die Situation seiner Partei in der Wahrnehmung, da die SPD trotz zerstrittener CDU/CSU es nicht schaffe, in der Öffentlichkeit als eigenständige Partei gesehen zu werden.

In der mehr als lebhaften Diskussion im Anschluss blickten viele der knapp 40 Zuhörerinnen und Zuhörer positiv nach vorn, forderten die Schärfung des sozialen Profils, Klarheit in der politischen Orientierung und eine Erneuerung, die den Namen auch verdiene. 

-Pressemitteilung-

Die SPD Kirchhörde-Löttringhausen sowie der SPD-Stadtbezirk Hombruch begrüßen, dass die Innenstadt Hombruch nun durch die neue Nutzung des „Luna“ am Marktplatz wieder attraktiver wird. Diskussionen gab es seit der Schließung 2003 viele: Ob Variété, Kulturzentrum, Opernkino, Treffpunkt für Hombrucher oder Erlebnisgastronomie, es wurde viel diskutiert und angedacht.

„Ich erinnere mich noch gut, wie wir als SPD 2016 für den Vorschlag einer Erlebnisgastronomie Prügel bezogen haben! Dass nun das Hansa Theater kommt, ist natürlich noch besser!“, so der Vorsitzende Volker Schultebraucks.

Die SPD hat sich seit Schließung des Kinos bemüht eine adäquate Lösung zu finden und freut sich sehr über die gefundene.

Das Theater legt auch noch sofort los! Auch dank der Familie Brauckmann, die derzeit die Elektrik und den Brandschutz in Ordnung bringt. Ab September beginnt bereits der Spielplan im Theater Hansa-Hombruch.

Die SPD erhofft sich mit dem neuen (alten) Theater und der baldigen Fertigstellung des Dustmann-Komplexes eine rasche Belebung der Hombrucher Innenstadt, die hoffentlich manchen Leerstand in Folge zu beseitigen hilft.

 

SPD-Kirchhörde in Aufbruchstimmung!

Am Wochenende des 23. und 24. Juni nahmen sich einige Mitglieder Zeit, um die SPD in Kirchhörde Richtung Zukunft zu lenken. 10 Personen fuhren nach Altastenberg (Sauerland) um ungestört sich Zukunftsprojekten zu widmen. Alt und jung, bunt gemischt.

Der 1. Tag galt dem Ortsverein selbst. Es ging um den Umgang mit Neumitgliedern, der Positionierung im Stadtbezirk Hombruch, um die Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit und schließlich um neue Projekte zu den Themen Sicherheit, Infrastruktur und Integration. 

Wichtig war den Teilnehmern in der Diskussion, dass nicht immer die offizielle Politik wichtig ist, sondern vor allem der Kontakt zum Stadtteil, also zu den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort, deren Wohn- und Lebensraum durch die Politik doch maßgeblich beeinflusst wird. „Ganz offen? Mit den Leuten ins Gespräch kommen, zu erfahren, was sie wünschen, wo es klemmt, was sie nervt und was sie gerne hätten, und das rechtzeitig – vor abgeschlossener Planung! Das ist für uns als SPD vor Ort wichtiger als die „große“ Politik.“, so OV-Vorstandsmitglied Stephan Peters.

Der 2. Tag befasste sich ganz konkret mit Projekten und Planungen in unserem Stadtteil Kirchhörde/Löttringhausen. Es wurde kurz noch einmal auf den von der SPD vorangetriebenen Beschluss bezüglich des Feuerwehrgebäudes in Löttringhausen (Hellerstraße) eingegangen. Zu den anstehende Planungen drei Beispiele: 

Das ehemalige Telekomlager „Hagener Straße“, hier entstehen 200 bis 250 Wohneinheiten und ein kleinerer Discounter.

Dann ging es den Genossinnen und Genossen um die Bebauung des ehemaligen Geländes Marienhospital (Klöcknerstraße). Dort werden 14 Einfamilienhäuser und 5 Mehrfamilienhäuser gebaut, inkl. Tiefgaragen.

Weiter ging es in der Zillestraße. Auf dem Geländer des ehemaligen heilpädagogischen Heims (HPH) sollen 36 Wohneinheiten in 5 Gebäuden entstehen, dabei ein Apartmenthaus für junge behinderte Erwachsene.

Generell hat die SPD Kirchhörde nichts gegen die Planungen, hat sie sie doch auch mit unterstützt. Dennoch wurde diskutiert, wie weit die Nachverdichtung auf Brachflächen gehen soll. Die Mitglieder waren sich einig, dass das besser sei, als in neue Außenflächen zu gehen, also neues Land zu erschließen. „Wir sind bemüht einen Mix zu schaffen von Nachverdichtung, Innenhofbebauung und Neuerschließung.“, so der Vorsitzende Volker Schultebraucks, der auch Mitglied in der Bezirksvertretung ist.

Und wieso braucht es dafür diese Klausurtagung? Norbert Marschner: „Und wenn du nicht mehr weiter weißt, gründe einen Arbeitskreis! – nein, Scherz bei Seite. Wir müssen als SPD inhaltlich konsequent und ungestört arbeiten können, sonst wird das nichts. Die Tagung: das ist gut und macht Spaß und bringt nach vorn! Wir lernen uns auch so besser kennen, das schweißt zusammen und macht fit für die Herausforderungen!“ 

Das teilt auch Nikta Saadati: „Klar, ich finde das super, wir haben viel geschafft. Und wir haben viele Ergebnisse! Zum Beispiel: Ist doch cool, wir bekommen, so wie es jetzt aussieht, einen grünen Radweg von Kirchhörde nach Hombruch. Wurde echt Zeit! Und das haben wir geschafft!“

Und klar, am Abend des 23. wurde es bei Fußball, Bier und Shisha auch gemütlich! 🙂