Hier der Link zum Beitrag des „Nordstadtblogger“, in dem alle Ergebnisse und Redeinhalte kurz und prägnant wiedergegeben werden!

Nadja Lüders bleibt an der Spitze, ihr wurden Jens Peick und Thomas Westphal an die Seite gestellt. Hinzu kommt noch Volkan Baran als Schatzmeister!

Neuwahlen bei der SPD in Dortmund: Der Unterbezirk setzt neue inhaltliche und personale Akzente für Bund und Land

 

„Politik findet ganz konkret vor Ort statt!“
Stadtbezirk Hombruch der SPD hielt Klausurtagung über laufende und anstehende Bauprojekte
Neben manchen internen Dingen wie Organisatorischem und Wahlanalysen zur Fehleridentifizierung widmete sich der Stadtbezirk am Samstag, 14. April, auf seiner Klausurtagung vornehmlich den laufenden und anstehenden Bauprojekten im Bezirk. Die Stadt Dortmund verfolgt vordringlich das Ziel der Nachverdichtung, bevor neue Bauflächen ausgewiesen werden. Hier und da kann das auch zu Problemen führen. Die Mitglieder des Stadtbezirkes befürworten klar das Konzept der Nachverdichtung, wollen aber auch, dass bei so genannten einfachen Bauplanungsverfahren gewährleistet wird, dass alle Bürgerinnen und Bürger ausreichend berücksichtigt werden, was insbesondere z. B. bei einer Innenhofbebauung sehr wichtig ist. „Wir wollen nicht, dass Investoren machen können, was sie wollen!“, so Volker Schultebraucks, Vorsitzender des Stadtbezirkes. Wichtig war den Genossinnen und Genossen, sich die Planungsverfahren genauer anzusehen um zu wissen, wann, also an welcher Stelle des Verfahrens, informiert und diskutiert werden muss und wann und an welcher Stelle gegebenenfalls auch mit Widerspruch agiert werden kann. Interessant waren auch die „Baupotentiale“, die die Stadt Dortmund sieht, also potentielle Flächen, die noch bebaut werden können – für den Stadtbezirk umfassen diese potentiellen Gebiete immerhin knapp 2000 Wohneinheiten. Wer Genaueres wissen möchte, kann sicher gerne über die Internetseite www.spd-loettringhausen.de melden!

Die Gewinnerin steht fest: Renate Heuner-Fripan gewann unsere „kalte Ente“ und am 13. April wurde sie von unserem Vorstandsmitglied Stephan Peters übergeben. Aber was hat es nun mit der „kalten Ente“ auf sich: „Des Deutschen liebstes Ballgetränk war die „kalte Ente“. Man hat ihr sogar ein Ballkleid maßgeschneidert“, weiß Frau Heuner-Fripan. Zu der Zeit ihrer Mutter durfte die kalte Ente auf keinem Fest fehlen. „War klar, wenn gefeiert wurde, war die „kalte Ente“ Pflicht!“. Okay, wir wollten nun auch wissen, was kommt denn nun in dieses Gefäß hinein. Es erreichten uns zahlreiche Zusendungen, aus denen wir Frau Heuner-Fripan als Gewinnerin gezogen haben. Drei Rezepte wollen wir hier weiter reichen. Ob Hugo, oder Aperol-Spritz, wer weiß, vielleicht wird es wieder modern, eine „kalte Ente“ zu reichen, in einem sogar eigens gestalteten Gefäß! Frau Heuner-Fripan wünscht der SPD-OV Löttringhausen und die Möbelbörse der EDG viel Spaß mit der Ente!

Rezept Heuner-Fripan:

1 Flasche gekühlter Moselwein, 1 Zitronenschalenspirale (Bio), 1/2 Flasche gekühlter Sekt, Zucker nach Geschmack, Eiswürfel zum Kühlen.

Zubereitung: Den Moselwein in die Glaskanne gießen, die Schalen hineinhängen und den Sekt kurz vor dem Servieren dazu geben. Zucker nur in Maßen. Die Zitronenschale sollte nicht länger als 10 Minuten im Gefäß ziehen.

Rezept Groneberg:

2 Biozitronen, 1,5 L gekühlter Weißwein, 1 Flasche Sekt (gekühlt), eine Handvoll Minze, 1 Bund Zitronenmelisse, eine Schale mit Eiswürfeln.

Zubereitung: Zitronenschnitze mit kalten Weißwein aufgießen. Den Saft einer Zitrone hinzugeben, alles in das Gefäß „kalte Ente“, 30 Minuten ziehen lassen, dann den Sekt hinzugeben. In die vorbereiteten Gläser Eiswürfel, ein paar Melissen- und Minzblätter geben, anschließend mit der Bowle aufgießen.

Rezept Cardinier:

3 unbehandelte Zitronen, 50 Gramm Zucker, 1 Pck. Vanillinzucker, 700ml trockener Weißwein, 700ml kalter Sekt (z.B. Deinhard), 700ml Mineralwasser mit Kohlensäure (kalt).

Zubereitung: Zitronen waschen und die Schale spiralförmig abschälen. Die Zitronen auspressen, Saft, Schalen mit Zucker und Vanillinzucker ins Gefäß geben, den Wein dazu gießen. 1-2 Stunden zugedeckt im Kühlschrank ziehen lassen. Den Bowleansatz nun mit Sekt und Mineralwasser aufgießen und nach Wunsch mit Eiswürfeln servieren. Lecker schmeckt die „kalte Ente“ auch mit trockenem Roséwein und -sekt.

Wohl bekommt’s!

 

Auf unserer Sitzung am 9. April zogen wir aus allen Rezepteinsendungen der „kaltenEnte“ die Gewinnerin, Renate Fripan. Sie kann sich nun über das Gefäß „kalte Ente“ freuen, das die Möbelbörse uns zur Verlosung gespendet hat. Wir werden dieser Tage die Kalte Ente überbringen und hier berichten!

Heute hieß es bereits „Frohe Ostern“ in Löttringhausen seitens unserer Genossinnen und Genossen. Okay, eigentlich sind heute erst einmal nur die Füße dran , aber dennoch wollten wir den EinkäuferInnen auf dem Minimarkt unsere schönen roten Eier nicht vorenthalten. Neben weißen und braunen Eiern am Stand gab es Wurst und Käse von Oliver Pamps Marktgeschäft (sehr netter Mensch, hat sogar ahle Wurst – Blut und Leber, eine eigentlich hessische Spezialität, aber auch „Kohlekäse“ aus Hagen). Seit 20 Jahren steht er am Donnerstag in Löttringhausen da und allen Unkenrufen und Edekas zum Trotz wird das Angebot sehr gut angenommen (er nimmt auch Vorbestellungen entgegen unter post@oliverpamp.de)! In diesem Sinne: Frohe Ostern!

Ach ja: Am Samstag gibt es die schönen roten Eier in Hombruch!

Unsere EDG – ein innovatives und „ausgezeichnetes“ Unternehmen!

Am 21. März besichtigte der OV der SPD Kirchhörde-Löttringhausen die Möbelbörse (Zeche Crone beim Hellweg-Baumarkt), die zum Recyclinghof Hacheney der EDG gehört. Wolfgang Birk, einer von dreien Geschäftsführern der EDG, beschrieb den Werdegang der EDG mittels Fakten und Anekdoten. Besondere Aufmerksamkeit verdient die Personalpolitik unseres Dortmunder Entsorgungsunternehmen, denn sowohl in puncto Integration, Gleichstellung als auch in Sachen demografischer Wandel geht die EDG vorbildliche Wege – mit mehreren internationalen Auszeichnungen. Nach einer Besichtigung des Recyclinghofes wurde uns auch noch die Möbelbörse, die erst im September eröffnete, gezeigt.

Und sie hat wirklich einige Raritäten bis hin zur „kalten Ente“ zu bieten. Tja, „kalte Ente“, wer von Ihnen kennt das noch? Das Gefäß „kalte Ente“ hat uns die Möbelbörse für unsere Verlosung gespendet (Foto) und Sie können sie gewinnen. Wie? Wir wollen wissen, was in dieses Gefäß kommt! Also ganz einfach: Schreiben Sie uns ein Rezept einer „kalten Ente“ und senden Sie es via Mail an Peters1702@web.de – Unter allen Rezept-Einsendungen wird ein/e Gewinner/in am 9. April auf unserer nächsten Vorstandssitzung (19 Uhr) gezogen. Die Gewinnerin oder der Gewinner wird von uns kontaktiert und unter www.spd-loetrringhausen.de bekannt gegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Was lange währt, wird endlich gut!
Die SPD Kirchhörde-Löttringhausen hat sich schon länger für eine Erweiterung des Feuerwehrgebäudes in Löttringhausen eingesetzt, das in der bestehenden Form nicht mehr zeitgerecht zu betreiben war. Nun ist es beschlossene Sache (Sitzung vom 22.3.2018): Der Rat der Stadt Dortmund folgt somit dem Anliegen des SPD-OV.
Was soll geschehen?
1. Errichtung einer neuen Fahrzeughalle südlich des vorhandenen Gebäudes. Dazu:
2. Verlegung der Hellerstraße 20 Meter weiter südlich (landwirtschaftliche Fläche), um ausreichend Platz zu schaffen.
Es folgt nun entsprechend die Änderung des Bebauungsplanes Horn 124.
Die SPD freut sich sehr vor Ort dazu beigetragen zu haben, dass die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger so ein Stück verbessert werden kann. „Bisher war es sogar so, dass im Brandfalle das Löschfahrzeug erst aus Eichlinghofen geholt werden musste“, so der OV-Vorsitzende Volker Schultebraucks, „ein unhaltbarer Zustand, den wir beendet wissen wollten“.
Sauber ist schöner!
Am vergangenen Samstag (24. März) trafen sich morgens einige Mitglieder des Ortsvereins der SPD Kirchhörde-Löttringhausen bei schönstem Frühlingswetter um den Wald entlang der Kobbendelle zu säubern. Auf die Frage, warum sie das machen, antworteten gleich mehrere, es sei doch angenehmer, wenn man bei schönem Wetter im Wald spazieren gehen wolle, und der Wald ist sauber. „Wir machen das einmal im Frühjahr, abgesehen von der Aktion „Sauber macht lustig“. Wir sind von hier und wir mögen unsere direkte Umwelt. Ist doch klar, dass wir da auch mal freiwillig mit anpacken.“, so der OV-Vorsitzende Volker Schultebraucks. Norbert Marschner, Kassierer im Verein, pflichtet ihm bei und ergänzt. „Und mit zehn Personen, kriegen Sie da auch einiges geschafft!“
Tatsächlich sieht es am Weg runter in den Wald nun sehr viel besser aus. Einige Säcke voll Unrat kamen zusammen, den die Straßenreinigung auch gleich abholte.

Heute (21.3.) war die Besichtigung der Möbelbörse an der Zeche Crone (Hellweg-Baumarkt). Wolfgang Birk gab uns einen spannenden und kundigen Einblick in die Geschäftsfelder der EDG Holding. Beeindruckend war vor allem die Personalpolitik, die sogar Auszeichnungen erhielt in Sachen Integration, Gleichstellung als auch demografischer Wandel. Letztere verdient besondere Aufmerksamkeit, da die EDG mit einer Differenzierung mittels genauer Tätigkeitsbeschreibung das Personal altersgerecht einsetzt um so Frühverrentungen etc. vorzubeugen oder gar zu vermeiden. Die Möberlbörse, eröffnet erst am 12. 9. 2017, war überdies interessant, es finden sich einige Unikate. Oder wer kennt noch eine „kalte Ente“?