Der OV-Vorsitzende Volker Schultebraucks freute sich: „Das ist ein starkes Zeichen der Solidarität und der Zusammengehörigkeit, die wir gerade in dieser Zeit und in diesen Tagen brauchen!“ Zur Weihnachtsfeier am 30. November mit Jubilarehrung waren gegen 18 Uhr mehr als 60 Personen in den Möllershof gekommen um in herzlicher und adventlicher Stimmung gemeinsam die Jubilarehrung vorzunehmen. Darunter waren sogar zwei Personen, die seit 60 Jahren der SPD angehören, mehrere mit 50 Jahren „SPD auf dem Buckel“. Birgit Jördar (stellvertretende Bürgermeisterin) nahm die Ehrung vor: „Keine Selbstverständlichkeit – sowohl die lange Zugehörigkeit von bis zu 60 Jahren zu einer Gemeinschaft als auch, dass es einen SPD-Ortsverein gibt, der so lebendig und dessen Veranstaltungen so gut besucht sind.“ Das sahen die Gäste auch so. „Sie gehen alle so herzlich miteinander um!“, meint Ann-Kathrin Wagener, gerührt von der Atmosphäre. Hart in der politischen Sache, konkret in der Umsetzung und ein gutes Miteinander sind die Rezepte für diesen Ortsverein, der sich zudem über zahlreiche Neueintritte freuen kann. „Wir sind nicht immer einer Meinung hier, ganz und gar nicht, aber wir können gerade deshalb offen-ehrlich und eben auch herzlich miteinander umgehen.“, so Stephan Peters. „Einheit durch Vielfalt. So geht’s.“

 

von links nach rechts, hintere Reihe: Klaus Merkel (50 Jahre SPD), Bruno Hausmeyer (50 Jahre), Sigrun Rothstein (40 Jahre), Birgit Jördar (stellv. Bürgermeisterin), Volker Schiek (50 Jahre), Otto Mörke (60 Jahre), Volker Schultebraucks (OV-Vorsitzender), Norbert Marschner (Kassierer des OV)

vorne v.l.n.r.: Karlheinz Benkmann (50 Jahre), Angelika Koch (25 Jahre, stehend), Irmgard Josephs für Karl-Heinz Josephs (60 Jahre) und Karl Potthoff (50 Jahre).

 

 

SPD-Stadtbezirk Hombruch begrüßt die Neumitglieder
Am vergangenen Sonntag (4.11.) um 15 Uhr war es im Möllershof (Hohle Eiche 81) soweit, Ann-Kathrin Wagener und Saad Skalli eröffneten das Speeddating der Ortsvereine des Stadtbezirks Hombruch. Die Neumitglieder konnten so rasch von Ortsverein zu Ortsverein je Tisch wechseln und neue Ideen einbringen, aktuelle Projekte abfragen und erfahren, wo sie gerade gebraucht werden. Viele der Neumitglieder sind überraschender Weise bereits integriert. Gekommen waren von den 80 Neumitgliedern knapp 20, die sich freuten, so aktiv und offen aufgenommen zu werden. Gewürzt wurde das Ganze mit ein wenig Prominenz, so waren Nadja Lüders (MdL und Generalsekretärin der NRW-SPD) als auch Norbert Schilff (SPD-Fraktionsvorsitzender im Rat) gekommen. Auf die Frage an die Neumitglieder, warum sie gerade jetzt eintreten, antwortete Andreas Arens: „Back to the Roots, ich will an die Zeit vor Schröder anknüpfen.“ Miriam Meschede pflichtet ihm bei und meint: „Seit ich 16 bin, bin ich Stammwählerin der SPD und sagte mir jetzt, ich will aktiv an der politischen Meinungsbildung mitwirken. Der Stimmzettel allein ist mir einfach zu wenig!“ Beschlossen wurde der Tag mit einem Fragequiz zur Geschichte der SPD, an der auch manches Altmitglied die Stirn runzeln musste oder hätten Sie gewusst, auf welchen SPD-Kanzler es ein Lied gegeben hat?

SPD im Dortmunder Süden begrüßt über 80 Neumitglieder

Am Sonntag, den 4. November begrüßen Ann-Kathrin Wagener und Saad Skalli sowie Vertreter der verschiedenen Ortsveriene mehr als 80 Neumitglieder! Dies geschieht nicht via Post oder Mail, sondern mit einem persönlichen Treffen für alle Neumitglieder mit den Aktiven des SPD-Stadtbezirk Hombruch. Um 15 Uhr geht es im Möllershof (Hohle Eiche 81) los. Neben Kaffee und Kuchen können die Neumitglieder in gelassener Atmosphäre in einer Art Speeddating die Ortsvereine, deren Mitglieder und Arbeit kennen lernen. Sie erfahren, wo was politisch gerade läuft und wo sie sich einbringen können. „Wir wollen ein neues, attraktives Format bieten!“, so die Initiatorin Ann-Kathrin Wagener. „Wir heißen die Neuen willkommen und binden sie gleich ein.“, ergänzt Saad Skalli die Idee der Veranstaltung. Bericht folgt.

Sommerfest der Kirchhörder SPD mit „kühlem Kopf“
Lange war das Wetter warm, die Sonne schien, nur am Tag des Sommerfestes der SPD Kirchhörde am Samstag, den 25. August, blieb die Sonne versteckt. Das hielt die Mitglieder des Vereins nicht ab, dennoch zünftig bei Bier und Bratwurst zu feiern, zusammenzusitzen und sich auszutauschen. „Es war doch hitzig genug in den letzten Wochen, nicht nur vom Wetter her“, grinst Stephan Peters, „jetzt genießen wir die Kühle“. Etwa 40 Vereinsmitglieder und deren Freunde waren gekommen, darunter auch Anja Butschkau (MdL), um das frisch gezapfte Bier und die Würstchen zu genießen. Unter den Feiernden waren auch so manche Gesichter, die man lange nicht gesehen hatte sowie einige ganz neue. „Wir wachsen derzeit stark“, so der Vorsitzende Volker Schultebraucks in Hinblick auf die Neueintritte. Und die Kirchhörder SPD hat künftig einiges vor. In den Diskussionen am Abend ging es unter anderem viel um anstehende bauliche Veränderungen im Stadtteil Kirchhörde/Löttringhausen. Im Herbst werden die Genossinnen und Genossen regelmäßig informieren und zu mehreren öffentlichen Veranstaltungen einladen. „Politik ist gestalten von Zukunft und gerade bauliche Veränderungen gehen vielen Einwohnern nahe! Da sind wir gefordert.“, so Silvya Ixkes. Nun denn, man darf neugierig sein, was im Süden alles ansteht.
  

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freunde und Interessierte,

am 25. August 2018 ab 17 Uhr steigt die Grillparty unseres Ortsvereins Kirchhörde-Löttringhausen!

Jenseits der großen Politik geht es an diesem Abend um das bessere Kennenlernen, vielleicht auch um das erstmalige Kontakt aufnehmen und Spaß haben. Vielleicht bist du länger nicht da gewesen, hast auch so manches Politisches auf dem Herzen, das du auf Sitzungen nicht so gut los wirst, dann ist das Grillfest auch ein prima Anlass, dich auszutauschen, einzubringen und vielleicht künftig mitzugestalten!

Wir freuen uns, wenn du kommst und wenn du magst, bringst du deine Partnerin oder Partner, Freunde und Interessierte einfach mit.

Selbstverständlich dürfen auch Genossinnen und Genossen aus befreundeten Ortsvereinen unseres Stadtbezirkes kommen!

Wir freuen uns auf euch!

Dein OV Kirchhörde-Löttringhausen

 

Berichterstattung vom Besuch unseres OV-Vorsitzenden Volker Schultebraucks mit Anja Butschkau (MdL) bei der AWO (Mutter-Kind-Haus) in Kirchhörde!

 

Pressemitteilung OV Hombruch und Barop

Der Dortmunder SPD-Bundestagsabgeordnete Marco Bülow zog am 5. Juli auf Einladung der SPD-Ortsvereine Barop und Hombruch im Vereinsheim des SV Brünninghausen eine ernüchternde Bilanz. „100 Tage Groko – ich bin enttäuscht. Ganz klar: eine wirkliche Erneuerung der SPD sieht anders aus und die Ergebnisse in der GroKo sind aus Sicht der SPD mehr als mau!“

Bülow, der aufgrund des schwachen Bundestags-Wahlergebnisses die SPD lieber in der Opposition gesehen hätte, begründete in seinem Vortrag seine Position im Wesentlichen in drei Punkten. So werden gerade die für die SPD wichtigen sozialen Punkte des Koalitionsvertrages nicht oder nicht ausreichend angegangen. Vor allem in Sachen Armutsbekämpfung und unterbezahlte Berufe lässt die SPD Klarheit vermissen. Ähnliches gälte für den Bereich sozialer Wohnungsbau und dem viel zu geringen Mindestlohn. Die Nachfrage an den Tafeln und die steigende Zahl von Obdachlosen führte der Vortragende unter anderem als Beweis an. „12 Euro ist für mich die Mindestgrenze, darunter bleiben die Menschen sonst sozial chancenlos“, so Bülow. Das alltägliche Leben sei mehr als nur Leben zu können, es ginge schließlich auch um gesellschaftliche Teilhabe – auch das gehört in die Diskussion um den Mindestlohn, so der Sozialdemokrat.

Als „dramatisch“ beschrieb Bülow die Situation seiner Partei in der Wahrnehmung, da die SPD trotz zerstrittener CDU/CSU es nicht schaffe, in der Öffentlichkeit als eigenständige Partei gesehen zu werden.

In der mehr als lebhaften Diskussion im Anschluss blickten viele der knapp 40 Zuhörerinnen und Zuhörer positiv nach vorn, forderten die Schärfung des sozialen Profils, Klarheit in der politischen Orientierung und eine Erneuerung, die den Namen auch verdiene.